FOCUS ONLINE: Wie Startup-Professor Schuh die saubere Stadt erfindet - und auch noch selbst baut

Das neue Auto ist persil-sauber, porsche-schnell und golfdiesel-zuverlässig. CDU-Frauen, SPD-Männer und Horst Seehofers „Andere“ können damit bis nach Italien fahren, weil an jeder Highway-Raststätte eine schnelle Strom-Ladestation steht, welche die Batterie auf Rädern voll lädt, kaum dass der Nachwuchs die Öko-Burger vertilgt hat.

Das ist jetzt, nach der Diesel-Krise, der große Plan der Politik und der Auto-Bosse. Aber ist das auch ein guter Plan für Deutschland?

Um das heraus zu finden, treffe ich einen, der es weiß, weil er es wissen muss. Günther Schuh. Wenn man ihm zuhört und dabei die Augen schließt, dann hört es sich so beruhigend und zuversichtlich und fröhlich und kölnisch an wie der jüngere Wolfgang Bosbach. Oder Wolfgang Niedecken von BAP. Öffnet man die Augen dann wieder, steht ein Zweimeter- Mann vor einem, den es aus dem bergischen Bensbach ins hügelige Aachen verschlagen hat. Und wenn man ihm eine Weile gelauscht hat, dann glaubt man fast schon ganz fest daran, dass der Ort für das „nächste große Ding“, die Verkehrsrevolution nämlich, in Aachen ist.


 

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